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Alice Merton + Valentina Mer


Jenseits der Scheinwerferlichtes passierte das Leben der Künstlerin Alice Merton – bisher. Denn sie nahm sich Zeit, um als Künstlerin zu reifen und ihre Musik auf den Punkt zu bringen. Das hat sie geschafft und veröffentlicht nun ihre erste EP „No Roots“ mit der gleichnamigen Single. Einen besseren Titel hätte sie sich für ihr Debüt gar nicht ausdenken können, denn der Song fasst ihre Geschichte in zwei Wörtern zusammen. Alice ist im kanadischen Oakville aufgewachsen, wohnte zwischendurch unter anderem in Amerika und England. Mit ihren 23 Jahren ist sie schon mehr als zehnmal umgezogen und wohnte in vier verschiedenen Ländern. Immer wenn es wieder soweit war, ließ sie eine Stadt, Menschen und Erinnerungen hinter sich und musste neu beginnen. In „No Roots“ spricht Alice Merton davon, keine Wurzeln zu haben. Ihr Zuhause beschränkt sich nicht auf Orte – vielmehr sind es die Beziehungen zu Menschen, die zu ihren Wegbegleitern wurden.

„No Roots“ entwickelte sich innerhalb weniger Wochen zu einem Erfolg und belegte Platz 1 der Spotify Global Viral Charts, der Hype Machine Charts und erreichte über 1.8 Mio. Streams. Mit der nun veröffentlichten EP präsentiert Alice Merton weitere musikalische Seiten ihres kreativen Schaffens – und gewinnt damit auch in Deutschland direkt nach Veröffentlichung viele Fans: Platz 14 der iTunes Charts Alben (EP) und Platz 26 der iTunes Charts für die Single zeugen davon! Im November 2016 gewann sie zudem den "Jugend kulturell Förderpreis" der Hypo Vereinsbank und spielt im März diesen Jahres sogar eine Session bei der BBC! Die EP „No Roots“ erscheint auf ihrem eigenen Label Paper Plane Records International, welches sie eigens für diese Veröffentlichung gegründet hat. Aber auch live kann sie schon fleißig Erfahrung sammeln, denn gleich zwei hochkarätige deutsche Singer-Songwriter haben sie als Support auf ihre Tournee eingeladen: sowohl Bosse (hier spielt sie im März in Würzburg, Heidelberg, Dresden und Erfurt)  als auch Philipp Poisel (hier spielt sie am 12.04. in Frankfurt)  lassen ihre Konzerte von der sympathischen Kanadierin eröffnen.

Auch für Valentina Mér liegt in der Ruhe das Geheimnis: sie wird in Offenburg als Tochter einer musikalischen Familie geboren, Vater, Onkel und Tante musizieren in einer gemeinsamen Band. Valentina ist bei den Proben dabei und erprobt bei kleinen Auftritten ihr gesangliches Talent, das sie in aller Stille weiterentwickelt. Eine sechs Monate lange Reise durch Australien bringt die entscheidende Veränderung. „Ich wollte, dass in meinem Leben etwas Neues beginnt – und habe für mich das Songwriting gefunden. Wenn man ein Lied schreibt, ist das ja irgendwie auch eine Reise: Du machst dich auf den Weg, um etwas zu entdecken, und kommst an Orten an, die du nicht kanntest. Das fasziniert mich sehr." Valentina entdeckt in Australien nicht nur das Songwriting, sondern lernt auch die Mitarbeiterin eines deutschen Musikmanagements kennen, das u. a. Philipp Poisel betreut. Zurück zu Hause, wird aus der zufälligen Begegnung eine Zusammenarbeit. Valentina nimmt ihre ersten Songs auf und spielt seither auf Festivals wie dem Melt! oder der gamescom, und eröffnete auch schon die Konzerte von internationalen Stars wie Maria Mena und dem norwegischen Ausnahmekünstler und Grammy-Nominee Jarle Bernhoft. Im Frühjahr wird sie zwei Konzerte von Philipp Poisel supporten (29.3. Hamburg, 8.4. Köln)

Das tiefe Gefühl, der weite Blick: Mit Valentina Mér betritt eine Künstlerin die Bühne, deren Zerbrechlichkeit, Authentizität und künstlerischer Wille zu einer außergewöhnlichen Musik führen, die tief berührt und nicht nur hierzulande musikverliebte Menschen aufhorchen lassen wird. Ihr Album „Paperheart“ erscheint im April (Warner).

Mit Alice Merton und Valentina Mér stellen sich im März also zwei ganz herausragende Singer-Songwriterinnen in kleinem Showcase-Rahmen vor, von denen man noch viel hören wird – am besten fangen wir also gleich damit an….

Tourneen